Sanierung des Rursammlers in Monschau

Veranlassung Das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH stellte im Jahr 2014 im Auftrag der Stadt Monschau ein Fremdwassersanierungskonzept für den Bereich der Monschauer Altstadt auf. Als ein wesentlicher Eintragsweg für Fremdwasser wurde der sogenannte „Rursammler“, ein Kanalisationsabschnitt, der im Jahr 1972 auf einer Länge von etwa 900 m inmitten des Fließbetts der Rur erbaut […]

Radschnellweg Euregio: Machbarkeitsstudie liegt vor, politische Beschlüsse wurden gefasst. Als nächstes folgen das Linienbestimmungsverfahren und die Entwurfsplanung.

Die Fortführung der Planungen zum Radschnellweg Euregio haben im Sommer 2017 die politischen Gremien der Projektpartner Stadt Aachen, Stadt Herzogenrath und StädteRegion Aachen unisono mit fast einstimmigen Beschlüssen gefasst. Die vom IB Berg erstellte Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Euregio beim Land wurde eingereicht und auf dieser Grundlage die Durchführung des Linienbestimmungsverfahrens beantragt.

Ausbau des Übertragungsnetzes – 320KV Höchstspannungsleitungstrasse ALEGrO befindet sich im Planfeststellungsverfahren

Amprion hat Anfang Mai den Planfeststellungsantrag zum Bau der ersten direkten Stromverbindung als Höchstspannungsleitungstrasse zwischen Deutschland und Belgien als Erdkabel mit einer Übertragungskapazität von 1.000 MW bei der Bezirksregierung Köln auf der Basis der Entwurfs- und Genehmigungsplanung des IB Berg zur Genehmigung eingereicht.

Kreishaus Borken wird seit Januar 2017 mit Deponiegas versorgt

Deponiegas-BHKW am Kreishaus Borken

Die Entsorgungsgesellschaft-Westmünsterland mbH (EGW) betreibt unter anderem die Deponie Hoxfeld im Kreis Borken. Da die vorhandenen BHKW-Anlagen stark sanierungsbedürftig waren und ein Energienutzungs­konzept unter Berücksichtigung von zukünftig sinkenden Deponiegaserträgen fehlte, wurde das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH beauftragt, eine entsprechende Untersuchung zur Deponiegasverwertung durchzuführen.

Klärschlammkonzept für die Region Trier vorgestellt

  Die kommunalen Abwasserbetriebe in der Region Trier haben im Jahr 2015 die Ausarbeitung eines zukunftsfähigen Konzeptes zur Behandlung und Verwertung der in der Region anfallenden Klärschlämme beschlossen.

Kläranlage Coesfeld: Optimierung Eigenstromnutzung durch Neubau eines Doppelmembrangasspeichers

Klärgasspeicher_Coesfeld

Auf dem Zentralklärwerk des Abwasserwerkes der Stadt Coesfeld (~130.000 EW) wurde das anfallende Klärgas zur Eigenenergieversorgung des Klärwerkes mit seinen Nebengebäuden genutzt. Aufgrund des geringen Gasspeichervolumens musste jedoch teilweise Klärgas abgefackelt werden.