Et kütt wie et kütt und et hät noch emmer joot jejange!

Unter diesem „Motto“ veranstaltet das Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH in diesem Jahr seinen jährlichen Betriebsausflug – diesmal in die Nachbarstadt Köln.

Den Vormittag verbrachten die Mitarbeiter in der Gesellschaft von Herrn Gerald Fuchs, zuständig für die Bauvorsorge und die technischen Grundlagen bei der Hochwasserschutzzentrale in Köln. Nach einer Einführung in das Kölner Hochwasserschutzkonzept, die baulichen Maßnahmen und die technischen Hilfsmittel, erhielt die Gruppe Einblick in eines der Materiallager, wo ein Teil der mobilen Hochwasserschutzelemente gelagert wird.  Dann ging es vom Heumarkt weiter in die Kölner Altstadt, wo Herr Fuchs den Aufbau der mobilen Elemente erläuterte und vor Ort weitere Informationen zu den Hochwasserereignissen der vergangenen Jahrhunderte (u.a. 1993 und 1995) gab.

Nach so viel Hochwasser war die Gruppe hungrig und durstig und man kehrte ins Kleine Stapelhäuschen am Fischmarkt ein, wo ein 3-Gang-Menü und die ersten Kölsch warteten. Nach der (kleinen) Stärkung und einer kurzen Ruhepause ging es dann auf den Spuren realer und erfundener Kölner weiter durch die Altstadt. Ob Heinzelmännchen, Adenauer und der kölsche Klüngel, Jan und Griet oder Kardinal Frings und das „Fringsen“, die Kölner Altstadt hat viel zu erzählen.

Nach so vielen interessanten, lustigen, skurrilen und manchmal auch angsteinflößenden Geschichten, war es am späten Nachmittag Zeit für einen zünftigen Brauhausbesuch.

Bei dem einen oder anderen „Stängchen“, „Himmel un Ääd“ oder einem „Halven Hahn“ ließ man den ereignisreichen und kurzweiligen Tag gemütlich ausklingen.

Impressionen eines lehrreichen und lustigen Tages:

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